Frauen in Führung – Maja Gültekin von TUMA Seminare

Frauen in Führung

Klar positionieren. Souverän führen. Wirksam sein.

Unser Inhouse-Training unterstützt weibliche Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte dabei, ihre Position klar einzunehmen, souverän zu kommunizieren und einen Führungsstil zu entwickeln, der zur eigenen Persönlichkeit passt – authentisch, sichtbar und wirksam.

Inhouse
Präsenz oder Live-Online
Individuell konzipiert
Female Leadership

Führung wird sichtbar, wenn es darauf ankommt

Ein Führungstraining für Frauen sollte nicht vermitteln, wie Frauen vermeintlich „richtig“ führen. Entscheidend ist, die eigene Position bewusst einzunehmen, Wirkung zu verstehen und in typischen Führungssituationen klar und souverän handlungsfähig zu bleiben.

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Die eigene Position klar einnehmen

Weibliche Führungskräfte erleben häufig unterschiedliche Erwartungen gleichzeitig: verbindlich, empathisch, durchsetzungsfähig, teamorientiert und entscheidungsstark. Im Training geht es darum, diese Erwartungen bewusst einzuordnen und die eigene Führungsposition klar zu vertreten.

Nicht lauter. Klarer. Wirkung entsteht nicht dadurch, eine Rolle zu spielen. Sie entsteht durch Klarheit, Präsenz und ein glaubwürdiges Führungsverhalten.
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Präsenz & Wirkung

Stimme, Körpersprache und Sprache bewusst einsetzen, in Meetings sichtbar bleiben und eigene Beiträge so platzieren, dass sie gehört und ernst genommen werden.

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Klar kommunizieren

Erwartungen formulieren, Grenzen setzen, Nein sagen, Feedback geben und schwierige Botschaften klar vertreten, ohne unnötige Härte oder Rechtfertigung.

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Macht & Status verstehen

Formelle und informelle Einflussstrukturen erkennen, Netzwerke bewusster nutzen und den eigenen Handlungsspielraum als Führungskraft aktiv gestalten.

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Entscheidungen vertreten

Verantwortung übernehmen, auch bei Gegenwind Position beziehen und Entscheidungen nachvollziehbar vertreten, ohne sie permanent abschwächen zu müssen.

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Den eigenen Führungsstil entwickeln

Kein männliches oder weibliches Führungsideal kopieren, sondern einen Führungsstil entwickeln, der zur eigenen Persönlichkeit, zur Rolle und zur Organisation passt.

Frauen in Führung individuell entwickeln: Das Female-Leadership-Training wird auf Zielgruppe, Führungserfahrung und Unternehmenskultur abgestimmt. Dadurch eignet es sich sowohl für Nachwuchsführungskräfte als auch für erfahrene weibliche Führungskräfte.
Training individuell planen
Aus dem echten Führungsalltag

Führung trainieren, bevor die Situation entscheidet

Im Female-Leadership-Training arbeiten wir mit konkreten Situationen aus dem Führungsalltag der Teilnehmerinnen. Dadurch wird aus Theorie Handlungssicherheit – für Meetings, schwierige Gespräche, Entscheidungen und die eigene Weiterentwicklung als Führungskraft.

Maja Gültekin im Führungstraining für Frauen mit weiblichen Führungskräften im Workshop
Nicht nur wissen, was möglich wäre. Sondern ausprobieren, reflektieren und im eigenen Führungsalltag anwenden.
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Im Meeting sichtbar bleiben

Eigene Beiträge klar platzieren, Unterbrechungen souverän begegnen und auch in dynamischen Runden Präsenz und Position halten.

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Bei Gegenwind Position beziehen

Kritik, Widerstand und unterschiedliche Interessen aushalten, ohne sofort zurückzurudern oder unnötig hart zu werden.

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Den nächsten Schritt bewusst gestalten

Verantwortung, Sichtbarkeit, Netzwerke und persönliche Entwicklung bewusster steuern – vom nächsten Projekt bis zur nächsten Führungsrolle.

Praxis vor Standardprogramm Die konkreten Führungssituationen Ihrer Teilnehmerinnen bestimmen Schwerpunkte, Übungen und Transfer des Trainings.
Female Leadership anfragen
Für wen eignet sich das Training?

Frauen in Führung – in jeder Phase

Female Leadership beginnt nicht erst mit einer bestimmten Hierarchiestufe und endet auch nicht nach den ersten Jahren in Führung. Das Training richtet sich an Frauen, die ihre Führungsrolle neu übernehmen, weiterentwickeln oder bewusster und wirksamer gestalten möchten.

Nicht die Position entscheidet. Entscheidend ist, welche Führungssituationen die Teilnehmerinnen heute beschäftigen und was sie morgen souveräner gestalten möchten.
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Nachwuchsführungskräfte & High Potentials

Frauen, die sich auf ihre erste Führungsrolle vorbereiten, mehr Verantwortung übernehmen oder den nächsten Karriereschritt bewusst gestalten möchten.

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Neu in Führung

Frauen, die erstmals ein Team führen, intern befördert wurden oder nach einem Rollenwechsel Sicherheit, Klarheit und Führungskompetenz aufbauen möchten.

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Erfahrene weibliche Führungskräfte

Frauen, die bereits länger führen und ihre Präsenz, Durchsetzungsfähigkeit, Kommunikation, Sichtbarkeit oder ihren persönlichen Führungsstil gezielt weiterentwickeln möchten.

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Führung im operativen Alltag

Teamleiterinnen, Schichtleiterinnen, Projektleiterinnen, Restaurantleiterinnen, Filialleiterinnen, Standortleiterinnen und andere Frauen, die täglich unmittelbar Verantwortung für Menschen und Ergebnisse tragen.

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Senior Leadership & nächste Führungsebene

Bereichsleiterinnen, Head-of-Funktionen, leitende Führungskräfte und Frauen, die sich auf eine größere strategische Verantwortung oder den nächsten Schritt im Unternehmen vorbereiten.

Für Unternehmen & Personalentwicklung

Female Leadership passend zu Ihrer Organisation

Das Führungstraining für Frauen kann als eigenständiges Inhouse-Training stattfinden oder in bestehende Leadership-, Talent-, Mentoring- und Entwicklungsprogramme integriert werden. Zielgruppe, Inhalte und Transfer werden auf Ihre Organisation abgestimmt.

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Inhouse-Training

Ein fokussiertes Female-Leadership-Training für eine konkrete Gruppe von Frauen in Führung.

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Modul im Leadership-Programm

Integration in bestehende Führungskräfte-, Talent-, Nachwuchs- oder Mentoringprogramme.

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Entwicklungsformat

Training, Coaching und Transfer individuell kombinieren und bei Bedarf modular weiterführen.

Ihr Female-Leadership- oder Talentprogramm steht bereits? Wir steigen ein, übernehmen einzelne Module, ergänzen bestehende Formate oder entwickeln gemeinsam mit Ihrer Personalentwicklung neue Bausteine.
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Frauen in Führung: Fragen, die zählen

Warum ist der Weg in Führungspositionen für Frauen teilweise immer noch schwieriger?
Nicht, weil Frauen grundsätzlich weniger führen wollen oder können. Ein Teil der Erklärung liegt in Strukturen und kulturellen Erwartungen, die über Jahrzehnte entstanden sind. Führung wurde lange stärker mit Eigenschaften wie Durchsetzungsfähigkeit, Dominanz und Autorität verbunden – Eigenschaften, die gesellschaftlich zugleich eher Männern zugeschrieben wurden. Psychologisch wird das als mangelnde Passung zwischen dem traditionellen Bild von „Frau“ und dem traditionellen Bild von „Führungskraft“ beschrieben. Hinzu kommen ganz konkrete organisationale Mechanismen. Der aktuelle „Women in the Workplace“-Report zeigt beispielsweise weiterhin eine Lücke bereits beim ersten Schritt ins Management. Frauen erhalten zudem teilweise weniger Sponsoring und Unterstützung durch einflussreiche Personen, die Türen öffnen und für Beförderungen eintreten. Für unser Training heißt das: Wir erklären nicht alles zum persönlichen Problem einer Frau. Wir schauen gleichzeitig auf Person, Rolle, Organisation und die Dynamik des Systems, in dem sie führt.
Wenn ich klarer und direkter auftrete: Muss ich dann mit negativen Reaktionen rechnen?
Ja, das kann passieren. Und diese Frage gehört für mich unbedingt auf die Seite. Forschung beschreibt seit Jahren einen sogenannten Double Bind: Eine Frau kann als „zu weich“ wahrgenommen werden, wenn sie sehr verbindlich auftritt – und als „zu hart“, wenn sie deutlich, dominant oder sehr direkt führt. Catalyst beschreibt außerdem das Muster „kompetent, aber weniger sympathisch“. Studien zu Backlash zeigen ebenfalls, dass offen dominantes Verhalten bei Frauen teilweise negativer bewertet wird als bei Männern. Die Konsequenz daraus darf aber nicht sein: „Dann sei eben weniger klar.“ Darum geht es im Training vielmehr um die Frage: Wie kann ich klar Position beziehen, Grenzen setzen und Entscheidungen vertreten, ohne meine Persönlichkeit zu verbiegen? Wir arbeiten an Sprache, Wirkung, Beziehungsgestaltung und situativer Klarheit. Nicht damit Frauen angenehmer für andere werden, sondern damit sie ihren Handlungsspielraum bewusst nutzen können.
Warum haben manche Frauen trotz Erfahrung das Gefühl, sich immer wieder neu beweisen zu müssen?
Auch dafür gibt es einen gut beschriebenen Hintergrund. Catalyst spricht von einer höheren Kompetenzschwelle: Frauen in Führungspositionen können stärker unter dem Druck stehen, Kompetenz wiederholt nachweisen zu müssen. Gleichzeitig zeigt aktuelle Forschung weiterhin Unterschiede bei Sponsoring, Beförderung und Zugang zu Entwicklungsmöglichkeiten. Das kann sich im Führungsalltag sehr unterschiedlich zeigen: mehr Vorbereitung als eigentlich nötig, Entscheidungen mehrfach absichern, sehr ausführlich begründen oder den eigenen Beitrag weniger offensiv sichtbar machen. Das Training soll daraus aber kein „Frauen machen das falsch“-Narrativ machen. Wir schauen differenziert: Wo hilft Gründlichkeit? Wo wird sie zur Absicherung? Wann braucht es mehr Sichtbarkeit, Position oder Entscheidungskraft? Das ist auch für erfahrene Bereichsleiterinnen, Restaurantleiterinnen, Standortleiterinnen oder Geschäftsführerinnen relevant, nicht nur für Nachwuchsführungskräfte.
Ist ein spezielles Führungstraining für Frauen heute überhaupt noch sinnvoll?
Ja, wenn es richtig gemacht wird. Ein gutes Female-Leadership-Training sollte Frauen weder einreden, dass sie grundsätzlich anders führen, noch ihnen beibringen, männliche Führungsmuster zu kopieren. Der Wert eines solchen Formats liegt darin, Situationen bearbeiten zu können, in denen Führung und Geschlechtererwartungen tatsächlich miteinander kollidieren: Sichtbarkeit, Status, Macht, Netzwerke, Durchsetzung, Selbstpositionierung oder der Umgang mit widersprüchlichen Erwartungen. Gleichzeitig reicht ein Frauen-Training allein nicht, wenn organisationale Strukturen Frauen systematisch benachteiligen. Aktuelle Forschung zeigt beispielsweise, dass der „broken rung“ – also die schlechtere Beförderungsquote beim ersten Schritt ins Management – weiterhin besteht. Organisationen müssen deshalb ebenfalls an Auswahl, Beförderung, Sponsoring und Führungskultur arbeiten. Das macht eure Positionierung glaubwürdig: Wir wollen Frauen nicht für ein schlechtes System „reparieren“.
Für wen eignet sich das Training, nur für Frauen, die neu in Führung sind?
Nein. Genau das würde ich hier noch einmal bewusst beantworten. Das Training kann für Frauen an ganz unterschiedlichen Punkten ihrer Laufbahn sinnvoll sein: Nachwuchsführungskräfte, die sich auf ihre erste Rolle vorbereiten. Neue Führungskräfte, die Sicherheit und Klarheit gewinnen möchten. Team-, Projekt-, Filial-, Restaurant- oder Standortleiterinnen, die täglich operativ führen. Erfahrene Führungskräfte, die sich beispielsweise bei Präsenz, Durchsetzung, schwierigen Gesprächen oder Sichtbarkeit weiterentwickeln möchten. Und Senior Leaderinnen, die ihre Wirkung, ihren Einfluss oder ihren nächsten Karriereschritt bewusster gestalten wollen. Schwerpunkte und Übungen werden deshalb nicht nach einem Standardprogramm abgespult, sondern an Führungserfahrung, Rolle, Organisation und den realen Situationen der Teilnehmerinnen ausgerichtet.
Frauen in Führung

Female Leadership für Ihr Unternehmen planen

Sie möchten Frauen in unterschiedlichen Phasen ihrer Führungslaufbahn gezielt stärken – vom ersten Schritt in Führung bis zur erfahrenen Bereichs-, Standort- oder Teamleitung?

Gemeinsam entwickeln wir ein Format, das zu den tatsächlichen Führungssituationen Ihrer Teilnehmerinnen passt: Klarheit in der Rolle, souveräne Kommunikation, Präsenz, Durchsetzungsfähigkeit und ein Führungsstil, der zur eigenen Persönlichkeit passt.

Als eigenständiges Inhouse-Training
Für Nachwuchsführungskräfte und Frauen, die neu in Führung sind
Für erfahrene Führungskräfte, die ihre Wirkung gezielt weiterentwickeln möchten
Für Team-, Projekt-, Filial-, Restaurant- und Standortleiterinnen
Als Baustein in Leadership-, Talent- oder Mentoringprogrammen

Lassen Sie uns darüber sprechen, was die Frauen in Ihrem Unternehmen wirklich brauchen.

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